Der Nordpol ist eine Insel im eisfreien Polarmeer. Diese Theorie des deutschen Geographen August Petermann zu beweisen, brechen am 15. Juni 1869 die Forschungsschiffe „Germania“ und „Hansa“ in Bremerhaven auf. Ihr Ziel ist die Küste Ost-Grönlands. Unter dem Kommando Karl Koldeweys versuchen die Seeleute und Wissenschaftler fast ein Jahr lang, nach Norden vorzudringen. Sie kämpfen gegen vernichtende Schneestürme und tödliche Kälte, Schneeblindheit, Hunger, Durst – und ihre Angst: Als die Schiffe im Nebel getrennt werden und die „Hansa“ vom Packeis zerdrückt wird, retten sich die Schiffbrüchigen auf eine Scholle. Ein monatelanger Überlebenskampf beginnt.

Verschollen im Packeis

Die 2. deutsche Nordpolar-Expedition von 1869/70

Presse:

“Ein gut recherchiertes und im Stile eines Romans geschriebenes Sachbuch, das an ein fast vergessenes Kapitel der deutschen Polarforschung erinnert.”

Weser-Kurier,
20.12.2007

“Lars Schmitz-Eggen dokumentiert die Hintergründe der spektakulären Nordpolarfahrt für jeden verständlich und nachvollziehbar.”

Nordis,
5/2007

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Die 2. deutsche Nordpolarfahrt 1869/70